Mittwoch, März 29, 2017
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Autoren

Klaus Berger

Prof. Dr. Klaus Berger

Prof. Dr. Klaus Berger, geb. 1940, Habilitation 1971, 1974-2006 Prof. für Neues Testament an der Theologischen Fakultät in Heidelberg. 1993 Heirat mit Christiane Nord. Seit 1994 Familiar des Zisterzienserordens (Heiligenkreuz). 60 promovierte und/oder Schüler und Schülerinnen, 70 Buchpublikationen.

 

 

 

 



wolfgang boochs

Dr. phil. Wolfgang Boochs

Dr. phil. Wolfgang Boochs, Jurist und Ägyptologe, Ehrenprofessor der Staatlichen Finanzakademie in Irpin/Ukraine; Verö entlichungen zur altägyptischen Rechtsgeschichte, zu Ägypten und der Bibel, Echnaton und Moses, zur koptischen Kirche und zum Steuer-, Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrecht, Regierungsdirektor a. D., arbeitet als Rechtsanwalt und Steuerberater, Treuhänder zahlreicher gemeinnütziger Treuhandstiftungen.


 

 

  

 

Guido Gassmann

Guido Gassmann, MTh, Luzern

Geb. 20. 12. 1979 in Sursee (CH); 2000 bis 2006 Studium der Theologie und Kirchenmusik (Kantor, Gregorianik) in Luzern (CH); Ausbildung in Clinical Pastoral Training; Magisterarbeit mit dem Titel „Die Konversen der Zisterzienser in den Anfängen des Ordens; 2006 bis 2010 Tätigkeit als Pastoralassistent in Ruswil (CH); 2009 bis 2012 Tätigkeit als Musiklehrer an der Musikschule Grosswangen (CH); 2007 bis 2012 Arbeit am Dissertationsprojekt „Konversen im Mittelalter: Eine Untersuchung anhand der neun Schweizer Zisterzienserabteien“.

 

 

 

 

Guido Gassmann

Dipl.-Ing., Wi.-Ing. Jochen K. Michels

Dipl.-Ing., Wi.-Ing. Jochen K. Michels ist selbständiger Unternehmensberater. Als leitender Angestellter lernte er bei einem großen US-Unternehmen und einer internationalen Unternehmensberatung alle Aspekte der Informationstechnik. Anschließend koordinierte und beriet die gesamte EDV-Nutzung der kath. Kirche in Deutschland. Neben dem Beruf befasst er sich mit Religionsfragen und widmete seit dem Jahr 2000 einen großen Teil seiner Zeit der Arbeit in der Trappistenabtei Mariawald. Dort half er dabei, ein gutes Dutzend der in vielen Jahrzehnten entstandenen Schriften, Meditationen und Kommentare des Novizenmeisters als Bücher herauszubringen und das 150 Jahre alte Buch „ Die Altväter“ von Heinrich Bone vor dem Vergessen und Verderb zu retten. Daraufhin begann er die Schriften des Reformators Abbe de Rancé, auf den die Trappisten ja zurückgehen, ins Deutsche zu übersetzen.

 

Prof. Dr. Karlheinrich Hodes

Prof. Dr. Karlheinrich Hodes, geboren 1924, war von 1955 bis 1978 als verantwortlicher Kirchenmusiker am Quirinus­-Münster in Neuss tätig. Die intensive Pflege des Gregorianischen Chorals, der Polyphonie und der Orgelmusik im sonn- und festtäglichen Hochamt konnte sich durchaus mit der früher üblichen Qualität an Kathedralkir­chen messen. Seit 1947 war der Autor Dozent am Robert-Schumann-Konservatorium, ab 1972 Lehrbeauf­tragter am Robert-Schumann-Institut bzw. an der Staatlichen Musikhochschule in Düsseldorf. 1975 wurde er Honorarprofessor mit dem Lehrschwerpunkt Gregorianischer Choral. Von 1978 bis 1987 hatte er das Amt des Diözesankirchenmusikreferenten im Erzbistum Köln inne und war Mitglied und Sekretär der Erzbischöf­lichen Liturgiekommission und der Sektion Kirchenmusik sowie verantwortlicher Mitarbeiter des Diözesan­ Cäcilien-Verbandes und anderer Gremien. 1987 erfolgte in Rom seine Ernennung zum Ritter des Päpstlichen Gregorius-Ordens.

rudolf kaschewsky

Dr. Rudolf Kaschewsky

Der Herausgeber Dr. Rudolf Kaschewsky war in den frühen 60er Jahren Schüler Paul Hackers und von 1983 bis 2009 Schriftleiter der UNA VOCE KORRESPONDENZ, in der viele wegweisende Aufsätze von Paul Hacker erschienen sind.

 

 

 

 

 

 

Erik Morstad

Prof. Erik M. Mørstad

Prof. Erik M. Mørstad, 1930 in einer Pfarrerfamilie im lutherischen Norwegen geboren, studierte u. a. Theologie an der theologischen Fakultät der Universität Oslo (1952-1953), in Göttingen, am Päpstlichen Bibelinstitut in Rom und in Uppsala. Während der Zeit als Universitätsstipendiat in Oslo für Altes Testament (1958-1963) wurde ihm immer mehr klar, dass das Luthertum nicht länger seine kirchliche Heimat sein könne. Als Professor an der Pädagogischen Hochschule in Oslo (1966-1994) konvertierte er 1974 zur Katholischen Kirche. Übersetzer päpstlicher Dokumente. Arbeiten zum Apostel Paulus. 1998: »Mein Weg zur Katholischen Kirche«, ermutigt von Joseph Kardinal Ratzinger. 1998: »Jesus – den oppstandne«. 2007: »Der Tod und die Erinnerung«. – Von 2001 bis 2003 professoraler Leiter des Lutherinstituts an der Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim-Bierbronnen (Baden-Württemberg). Zahlreiche Vorträge, Vorlesungen und Artikel in Deutschland, Österreich und Polen. Verheiratet, drei Kinder, der Sohn katholischer Priester.

Joseph Schumacher

Joseph Schumacher

Geboren 1934, Priesterweihe 1959; nach Jahren in der praktischen Seelsorge und im Schuldienst 1973 Promotion, 1978 Habilitation; seit 1983 Professor für Fundamentaltheologie in Freiburg /Brsg. Zahlreiche theologisch-wissenschaftliche Buchveröffentlichungen und Aufsätze.

 

 

 

 

 
 

Winkler

P. Prof. Dr. Dr. Gerhard B. Winkler

P. Prof. Dr. Dr. Gerhard B. Winkler ist Zisterzienser des Stiftes Wilhering in Oberösterreich. Er wirkte als Ordinarius für Kirchengeschichte an der Universität in Regensburg (1974-1983) und in Salzburg (1983-1999). Seine Habilitationsarbeit schrieb er in Bochum über die Theologie des Erasmus (1972). Er war verantwortlich für die zehnbändige deutsch-lateinische Gesamtausgabe der Werke des hl. Bernhard von Clairvaux (1990-1999).